Förderung

Deutsche Forschungsgemeinschaft: Die Rolle der Östrogenmodulation in der sympathischen Innervation bei der Pathogenese der Endometriose

Endometriose ist eine Östrogen-abhängige Krankheit, die sich durch das Vorkommen von Epithel- und Stromazellen außerhalb des Cavum uteri charakterisiert. Endometriose manifestiert sich durch das Vorkommen von Läsionen in Form von peritonealen Herden im kleinen Becken und in Form von Ovarialzysten, sie können aber auch infiltrierend in angrenzende Organe, wie Darm oder Blase einwachsen. Die Hauptsymptome dieser Erkrankung sind Schmerzen, wie  Dysmenorrhoe, chronische Unterbauchschmerzen, Dyspareunie, Dysurie und Dyschezie. Die Schmerzpathogense ist noch weitestgehend ungeklärt.

Die Endometriose Läsionen sind bei peritonealer, ovarialer und rektovaginaler Endometriose innerviert. Von Endometriose-assoziierten Nervenfasern werden sehr wahrscheinlich die neurotrophen Eigenschaften der Endometriose moduliert. In diesem DFG-geförderten Projekt wird die Rolle der Östrogen-abhängigen Neuromodulation der Endometriose untersucht.

Foto: DFG

Kontakt

Endometriosezentrum Charité – Universitätsmedizin Berlin

Leitung Prof. Dr. Sylvia Mechsner

CBF: Campus Benjamin Franklin

CharitéCentrum Frauen-, Kinder- & Jugendmedizin mit Perinatalzentrum & Humangenetik CC 17

Klinik für Gynäkologie

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Frau Kahl
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